Namensgebung und Geschichte:
Benannt ist der Stein nach seiner weltweit einzigen Fundstelle Chara (Fluß in Sibirien).
Erst seit 1976 ist der Charoit in der westlichen Welt bekannt.
Von sibierischen Volksstämmen wurde das Mineral jedoch bereits seit Jahrhunderten zu Schmuck verarbeitet. Zudem wurde dem Charoit eine Schutzwirkung vor Seuchen nachgesagt. Der Stein wurde im Teewasser mitgekocht und sollte so vor Krankheiten bewahren und Glück bringen.
Allgemein:
Charoit wird hydrothermal in alkalischen Vulkangesteinen gebildet.
Fundorte:
Sibirien
Umgang/Pflege:
Gereinigt wird der Stein bei starker Verschmutzung problemlos in Seifenwasser. Ansonsten reicht die Reinigung unter fliesendem Wasser aus.
Mechanische Beschädigung ist zu vermeiden.
Verwendung:
Charoit wird nicht nur für Schmuckzwecke im Cabochon geschliffen sondern auch in Form von Ziergegenständen angeboten.
Im Online-Shop
bequem über die Suchfunktion zu finden. Einfach Charoit eingeben.